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Start in einen neuen Lebensabschnitt - Ausbildungsbeginn für sieben neue Auszubildende bei der Buschjost GmbH

Aufregende erste Tage liegen hinter den neuen Azubis und ihren Ausbildern: (von links nach rechts, von unten nach oben) Pascal Brandt, Lauren Jonbenet Janik, Jasmin Remke, Nils Stuke, Jonas Schwarze, Matthias Gestring, Jonathan Dick, Nadine Schneckener, Kerstin Schiermeyer, Thomas Handt.

„Als Unternehmen hängt unser Erfolg von den Leistungen und dem Wissen jedes Einzelnen ab. Gerade deshalb legen wir großen Wert darauf, selbst junge Leute auszubilden und damit für den fachlichen Nachwuchs zu sorgen“, erklärte Thomas König, Werksleiter der Buschjost GmbH (ein Unternehmen von IMI Precision Engineering) zum neuen Ausbildungsbeginn. „Die meisten unserer Azubis bleiben nach ihrer Ausbildung als Fachleute im Unternehmen. Und das ist auch wichtig für die Region.“

Sieben junge Menschen starteten im August bei der Buschjost GmbH in ihr Berufsleben. Der Ventilspezialist bietet mit acht Ausbildungsberufen und einem dualen Studienabschluss in Maschinenbau/Wirtschaftsingenieurwesen ein breites Spektrum an Ausbildungen. Damit ermöglicht es die Buschjost GmbH derzeit 26 Auszubildenden und zwei Studierenden, den ersten wichtigen Grundstein für ihre erfolgreiche Karriere zu legen. In diesem Jahr gab es in den  folgenden Ausbildungsberufen Neuzugänge: ein Industriemechaniker, eine Fachkraft für Lagerlogistik, zwei Zerspanungsmechaniker, ein Werkzeugmechaniker und zwei Industriekaufleute verstärken nun das Team.

Die Geschäftsführung und das Ausbilderteam begrüßten die Auszubildenden an ihrem ersten Tag gemeinsam und machten deutlich, dass der Start ins Berufsleben ein ganz besonderer Moment im Leben ist – gespickt mit Aufregung und Unsicherheit, aber auch mit Freude und Neugier. „Um den aufregenden Übergang in das Berufsleben so sanft wie möglich zu gestalten, starten wir mit mehreren Einführungstagen, an denen sich die Azubis untereinander und den Betrieb näher kennenlernen“, so Personalleiterin Kirstin Schroller.

Gleich am ersten Tag wurden organisatorische Fragen besprochen und eine ausführliche Unterweisung durchgeführt, um für die Arbeitssicherheit – einem wichtigen Thema im Hause Buschjost – zu sensibilisieren. Neben theoretischen Grundlagen zur Ausbildung gehörte auch eine Betriebserkundung durch eine kleine Hausrallye zum Programm. Der zweite Tag startete mit einem gemeinsamen Frühstück aller „alten“ und „neuen“ Auszubildenden und im Anschluss ging es in die jeweiligen Fachabteilungen. Dort werden die neuen Buschjost-Mitarbeiter ab sofort in laufende Projekte eingebunden und bringen sich aktiv in das tägliche Geschehen ein.

Zu Beginn der zweiten Woche starteten alle Auszubildenden dann gemeinsam mit den Ausbildern zur traditionellen „Azubi-Kennenlern-Fahrt“. Die zweitägige Veranstaltung soll die Gruppe noch enger zusammenschweißen und den Gemeinschaftssinn stärken. Außerdem werden andere Betriebe besichtigt. „Das ist mittlerweile eine sehr schöne Tradition geworden. Auszubildende und Ausbilder lernen einander in besonderer Atmosphäre viel besser kennen“, erklärte Kirstin Schroller.

Zahlreiche Zusatzangebote ergänzen das Ausbildungsprogramm bei der Buschjost GmbH. Der Fokus liegt während der Ausbildungszeit nicht nur auf dem Erwerb der für den Beruf notwendigen fachlichen Kompetenzen, sondern auch auf der Persönlichkeitsentwicklung. Bei monatlichen Schulungen stellen die Auszubildenden beispielsweise eigenständig verschiedene Bereiche vor und erfahren so einiges über den Konzern, die Produktentstehung sowie den Finanzbereich oder den Einkauf. Eine andere Initiative besteht darin, dass einige Azubis als Ausbildungsbotschafter unterwegs sind und Schülerinnen und Schülern aus der Region ihre persönlichen Eindrücke aus dem Berufsalltag näherbringen. „Die Berufsausbildung in Deutschland genießt einen hohen Stellenwert und bildet damit eine sehr gute Grundlage für die Zukunft junger Menschen. Als internationales Unternehmen bieten wir gemeinsam mit unserer Mutterfirma IMI Precision Engineering hervorragende berufliche Perspektiven in unterschiedlichsten Geschäftsfeldern weltweit“, so Thomas König.

 
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