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Tage der Ausbildung bei Buschjost: Qualifizierter Nachwuchs gesucht!

Mirco Schneckener aus der Abteilung Drehen (Mitte) mit zwei interessierten Schülerinnen.

Wie läuft so eine Ausbildung oder ein duales Studium eigentlich ab? Wie sieht es „hinter den Kulissen“ eines Ventilherstellers aus? All dies konnten die Besucher der diesjährigen Tage der Ausbildung bei Buschjost selbst herausfinden.

Schon zum zweiten Mal gab Buschjost Schülern und Lehrern die Möglichkeit, sich über die verschiedenen Ausbildungsberufe und Dualen Studiengänge, die Buschjost anbietet, zu informieren. Auszubildende und Ausbilder beantworteten Fragen, berichteten über die Ausbildung und informierten über alles, was die Teilnehmer wissen wollten.

Insgesamt nutzten 30 Schüler und zwei Lehrerinnen sowie zwei Berufseinstiegsbegleiter aus Bad Oeynhausen, Löhne oder Vlotho diese Gelegenheit und wurden von Buschjost Auszubildenden aus den verschiedenen Ausbildungsjahren durch den Betrieb und die einzelnen Abteilungen geführt.

Sichtlich begeistert waren die Besucher, dass sie auch praktisch in ihren Wunschberuf hinein schnuppern konnten: Wie wird ein Werkzeug gewartet? Wie werden Teile gedreht oder gefräst? Wie werden Kunststoffe verarbeitet? Wie wird eine Maschine instandgehalten? Wie werden Ventilteile in 3D konstruiert? Wie werden Aufträge kommissioniert? Wie werden Bewerbungen gesichtet? Alle diese Dinge konnten selbst ausprobiert werden.

Ziel war es, die Ausbildung bei Buschjost erlebbar zu machen. „Das ist uns sehr gut gelungen“, freut sich Personalleiter Lutz Missbach über die gute Resonanz. Viele Teilnehmer waren begeistert und zugleich erstaunt über das, was sie zu sehen und zu hören bekamen.  „Das Unternehmen und die Produktion sind wesentlich größer und umfangreicher als ich mir das vorgestellt habe“, so ein Besucher. Und ein anderer merkte an: „Mich hat die Fertigungstiefe von Buschjost überrascht. Es ist faszinierend, wie viel sie hier am Standort selbst fertigen.“

Eine rundum gelungene Veranstaltung, so das Fazit von Buschjost. „Nun hoffen wir natürlich, dass sich das zukünftig auch in den Bewerbungen widerspiegelt“, so Lutz Missbach. „Unser größtes Potenzial sind unsere Mitarbeiter. Um dieses Potenzial schon früh entfalten zu können, legen wir großen Wert auf eine qualifizierte und vielseitige Ausbildung.“

Die Berufseinsteiger durchlaufen bei Buschjost eine intensive Einführungsphase, um dann in die relevanten Fachabteilungen zu gehen. Dort werden sie in laufende Projekte mit eingebunden und müssen sich aktiv in das tägliche Geschehen einbringen. In ihrer Ausbildung lernen die Azubis jedoch nicht nur alles rund um ihren Arbeitsplatz und die Ventiltechnik kennen, sondern können auch in andere Bereiche hereinschnuppern. Bei monatlichen Schulungen stellen die Auszubildenden selbst verschiedene Bereiche vor und so erfahren die Azubis einiges über den Konzern, die Produktentstehung, Qualität sowie den Finanzbereich oder den Einkauf.

Der Konzernhintergrund mit der weltweiten Norgren-Vernetzung eröffnet darüber hinaus neue Karrierewege. Talente aus dem Hause Buschjost bekommen über das Norgren-Austausch-Programm die Chance, ihren Horizont an Auslandsstandorten zu erweitern, an neue Aufgaben herangeführt zu werden oder aber Erfahrungen auszutauschen.

Insgesamt beschäftigt das Unternehmen derzeit 22 Azubis sowie drei duale Studenten und im August werden acht neue Auszubildende starten.

 
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