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IMI Way Day bei Buschjost: Gemeinsames soziales Engagement

Andreas Koch, Irsad Altay, Andreas Cebulla, Bernd Melchior, Christine Wotsch (von links) haben sichtlich Spaß bei der Arbeit.

Einen Arbeitstag der ganz anderen Art erlebten Mitte Juni die 330 Mitarbeiter der Buschjost GmbH in Bad Oeynhausen: Ganz entgegen sonstiger Tätigkeiten wurde gestrichen, geschliffen, Gärten auf Vordermann gebracht und vieles andere mehr.

Am 13.6.13 ruhte der komplette Geschäftsbetrieb. Grund dafür war die firmeninterne Weiterbildung „IMI Way Day“, die der Buschjost Mutterkonzern, die IMI plc., an diesem Tag in allen IMI Niederlassungen weltweit veranstaltete.

Der IMI Way ist ein Verhaltenskodex für alle Mitarbeiter der IMI Gruppe, der 2009 ins Leben gerufen wurde. In ihm sind die Werte für einen fairen, nachhaltigen Geschäftsbetrieb verankert. „Damit jeder Mitarbeiter diese Werte kennt und verinnerlicht, ist es wichtig, dass sie kontinuierlich vermittelt, wichtiger noch, diese auch gelebt werden“, so Buschjost Personalleiter Lutz Missbach.

Der Tag bestand für alle Mitarbeiter aus zwei Teilen: Zum einen gab es einen Schulungspart, in dem vorhandene Kenntnisse vertieft wurden. Im zweiten Teil engagierten sich alle Mitarbeiter an diesem Tag sozial und verrichteten in Schulen in Bad Oeynhausen Arbeiten wie Klassenräume streichen, Bänke schleifen oder Rindenmulch verteilen. So wurden beispielsweise alleine im Schulzentrum Nord durch die tatkräftige Anleitung des Buschjost Malers Uwe Kohlwig 12 Klassenräume gestrichen. Beim Schulsportfest des Wittekindshofes half eine Truppe beim Grillen sowie an den Spielstationen. Und am Nachmittag wurde ein Fußballturnier gegeneinander ausgetragen. Insgesamt wurden mehr als 1000 Arbeitsstunden an diesem Tag geleistet.

Eine rundum gelungene Aktion, wie einige Schulleiter versicherten. „Die waren erfreut, wie gut hinterher alles aussah. Sie hatten wohl mit fleckigen Wänden gerechnet“, schmunzelt Lutz Missbach. Und für einige Mitarbeiter war es auch ein Wiedersehen mit ihren alten Schulen, in denen sie selbst Jahre verbracht hatten. „Da kamen so einige Erinnerungen und Erlebnisse wieder hoch.“

 
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