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Modifizierte TPE-Membran von IMI Buschjost trotzt aggressiven Medien

Die patentierte TPE-Membran mit Spülbohrung schützt vor einem starken Verschleiß der Ventilausgänge und sorgt auf diese Weise für deutlich verlängerte Wartungsintervalle und Standzeiten.

IMI Buschjost zählt zu den führenden Produktmarken von IMI Precision Engineering und versorgt den Markt seit mehr als 30 Jahren mit innovativen Lösungen für die Filterventiltechnik. Extrem schnelle Öffnungs- und Schließzeiten der Ventile senken sowohl den Druckluftverbrauch als auch die Betriebskosten und werden durch den Einsatz hochwertiger TPE-Membranen erreicht. Diese arbeiten ohne Druckfedern, sind zuverlässig, robust und langlebig. Eine modifizierte Variante der Membran mit integrierter Spülbohrung hält selbst aggressiven Umgebungen problemlos stand und hat sich in umfangreichen Testreihen und Feldversuchen bereits vielfach bewährt.

Gase und Säuren aus dem Rohgasstrom können starke Verschleißerscheinungen an den Ventilausgängen verursachen, die zu einem hohen Wartungsaufwand und letzten Endes auch zu hohen Reparatur- und Austauschkosten führen. Um dem entgegenzuwirken, bietet IMI Precision Engineering Filterventile mit modifizierter TPE-Membran an. In der Mitte der Membran befindet sich eine Spülbohrung, durch die ein geringer Teil der Druckluft entweichen kann. So entsteht ein Luftwirbel, der als eine Art Barriere fungiert und aggressive Medien ebenso wie extreme Temperaturen vom Ventilsitz fernhält. Die Konsequenz: Laufzeiten und Wartungsintervalle verlängern sich deutlich, die Betriebskosten sinken.

Die modifizierte TPE-Membran mit integrierter Spülbohrung ist patentiert. Anwender, die bislang auf Standard-Filterventile zurückgegriffen haben, können diese schnell und einfach selbst umrüsten.

 
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