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Schritt zwei eingeleitet:
Buschjost – eine starke Marke



„Buschjost gehört zu den ganz starken Marken aus Ostwestfalen-Lippe und ist weltweit als einer der Top-3-Anbieter für Fluid-Control-Lösungen >Made in Germany< bekannt“, erklärt Geschäftsführer Oliver Wehking. Um diese Markenstärke klar herauszustellen, hat das Unternehmen schon im vergangenen Jahr zur Buschjost Norgren GmbH + Co. KG umfirmiert. Nun folgt der zweite, konsequente Schritt. Ab dem 12.10.2009 gilt der neue Name Buschjost GmbH.

„Globalisierende Märkte und ein zunehmender Exportanteil haben uns bestätigt, wie wichtig es ist, die Marke Buschjost eindeutig und deutlich nach außen zu tragen“, so Marketingleiterin Sandra Lauer. „Buschjost Ventiltechnik - knapp und kurz. So ist eine stärkere Identifizierung unserer Marke Buschjost weltweit möglich.“

Der Trend geht zu technisch immer anspruchsvolleren, kundenspezifischen Ventilen oder Systemlösungen; eine Entwicklung, die Buschjost sehr zu Gute komme, wie Oliver Wehking unterstreicht: „Am Markt ist Buschjost als Technologie- und Innovationsführer bekannt, der auch hinsichtlich der Qualität Maßstäbe setzt – Buschjost produziert Zuverlässigkeit und liefert Service und Beratung mit!“ Einen Anteil am Erfolg hat natürlich auch der IMI-Norgren-Konzern. „Wir sind von unseren Strukturen her ein reaktionsschnelles, flexibles mittelständisches Unternehmen, das seinen Kunden gleichzeitig auch die in vielen Bereichen vorhandenen Vorteile eines weltweit agierenden, finanzstarken Großkonzerns bietet. Das gilt sowohl für unsere Kunden und Lieferanten, als auch für die internen Ressorts wie Vertrieb, Einkauf, Finanzen, Entwicklung oder Produktion.“

Natürlich ist auch die derzeitige Weltwirtschaftskrise nicht spurlos an Buschjost vorüber gegangen. Doch das Unternehmen erkannte frühzeitig die möglichen Ausmaße und leitete vorausschauend schon Ende 2008 gemeinsam mit dem Betriebsrat Maßnahmen ein, um sich für die erwarteten Herausforderungen zu wappnen und nicht selbst in die Krise zu geraten. Buschjost passte die Kapazität an, indem das Unternehmen die Wochenarbeitszeit von 38 auf 36 Stunden herabsetzte, das Schichtmodell änderte, die gut gefüllten Arbeitszeitkonten abbaute und derzeit mit weniger Leiharbeitskräften arbeitet. Auch die Kosten wurden angepackt. Die Auftritte auf Industriemessen und das Investitionsbudget wurden reduziert. Ergänzend zu diesen Maßnahmen, die auf die fixen Kosten abzielten, startete Buschjost im April diesen Jahres mit Kurzarbeit, um so flexibel auf die Anforderungen des Marktes reagieren zu können. „Damit konnten Entlassungen weitestgehend vermieden werden. Und wir sind froh sagen zu können, dass wir uns entgegen dem Markttrend nur von 3% der Belegschaft trennen mussten“, so Oliver Wehking. „Die Prognosen für die Zukunft sehen wir durchaus positiv: Wir sind optimal gerüstet!“

  • 02.10.2009
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