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Buschjost bildet aus:
Aktives Kennenlernen


Die neuen Azubis und ihre Ausbildungsleiter: (von links) Daniel Karweg, Andrei Schreiner, Fabian Dröge Marco Südmeyer, Marvin Meier, Jan Peer Störmer, Anna Lena Mehmed, Daniel Bohne, Ausbildungsleiter für die gewerblichen Lehrlinge Thomas Handt, Jasmin Wisser, Ausbildungsleiterin für die technischen Zeichner Silke Holtkamp, Laura Dröge.

Die Buschjost Norgren GmbH + Co. KG widersetzt sich dem allgemeinen Trend aufgrund der Wirtschaftslage an der Ausbildung zu sparen. „Wir rechnen schließlich damit, dass es wieder berauf geht und dann brauchen wir gut ausgebildete Mitarbeiter“, erklärt Geschäftsführer Oliver Wehking. „Aus unseren Azubis rekrutieren wir unsere Nachwuchskräfte und die sollen unseren Kunden in allen Bereichen einen erstklassigen Service bieten können.“

Buschjost nimmt seine gesellschaftliche Verantwortung sehr ernst. „Mit unserem Engagement wollen wir als Unternehmen unseren Beitrag im Kampf gegen die aktuelle Ausbildungsmisere leisten“, so Oliver Wehking. Mit dieser sozialen und zeitgemäßen Personalpolitik sichert sich Buschjost nicht nur die Zukunft des eigenen Unternehmens, sondern auch die seiner jungen Mitarbeiter.

Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres starten bei Buschjost neun neue Azubis und ein dualer Student der Fachrichtung Produktionstechnik an der FH Lippe/Lemgo in ihre berufliche Zukunft: zwei Industriekaufleute, zwei Zerspanungsmechaniker, ein Technischer Zeichner, eine Fachinformatikerin, ein Industriemechaniker und zwei Werkzeugmechaniker. Damit hat das Unternehmen aktuell 28 Auszubildende beschäftigt. „Das ist sogar ein Auszubildender mehr als im vergangenen Jahr“, berichtet Personalleiter Lutz Missbach.

An ihrem ersten Tag wurden die neuen Buschjost-Mitarbeiter gemeinsam von Geschäftsführer Oliver Wehking und Personalleiter Lutz Missbach begrüßt. Nach einem gemeinsamen Frühstück mit den „alten“ Azubis erkundeten sie das Unternehmen selbständig bei einer kleinen Hausrallye. Hier galt es Fragen wie „Welche Maschinen gibt es in der Lehrwerkstatt und wie viele von jedem Typ?“ oder Aufgaben wie „Holen Sie sich im Einkaufsbüro den aktuellen Tonnenpreis für Messing“ zu meistern.

In den kommenden Tagen starten dann alle Auszubildenden gemeinsam mit ihren Ausbildern zu einer Tour von Rinteln nach Alverdissen per Draisine. „So können sich alle untereinander noch besser kennenlernen und ihre Erwartungen und unsere Anforderungen miteinander abgleichen“, erklärt Lutz Missbach.

Die Berufseinsteiger durchlaufen bei Buschjost eine intensive Einführungsphase, um dann in die vorgeschriebenen Abteilungen zu gehen. Dort werden sie in laufende Projekte mit eingebunden und müssen sich aktiv in das tägliche Geschehen einbringen. In ihrer Ausbildung lernen die Lehrlinge jedoch nicht nur alles rund um ihren Arbeitsplatz und die Ventiltechnik kennen, sondern können auch in andere Bereiche hereinschnuppern. Bei monatlichen Schulungen stellen die Auszubildenden selbst verschiedene Bereiche vor und so erfahren die Azubis einiges über den Konzern, die Produktentstehung, Qualität sowie den Finanzbereich oder den Einkauf.

  • 24.08.2009
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